Der Versorgungsausgleich

Grundsätzlich wird bei jeder Scheidung der sog. Versorgungsausgleich durchgeführt.

Hierbei werden die Rentenansprüche der Parteien geteilt. Der Versorgungsausgleich hat das Ziel, beiden Ehegatten – bezogen auf die Ehezeit – die gleichen Ansprüche zukommen zu lassen. Unterhaltsinformationen finden Sie hier.

In der Regel wird dadurch die Altersversorgung des Ehegatten, der während der Ehe das bessere Einkommen hatte, zugunsten des anderen Ehegatten gekürzt.

Betroffen hiervon sind die Ansprüche aus

  • der gesetzlichen Rentenversicherung
  • die beamtenrechtliche Versorgung
  • Betriebsrenten
  • öffentliche Zusatzversorgungen und auch
  • private Rentenversicherungen.

Eine kurze Ehedauer (unter drei Jahren), Geringfügigkeit der auszugleichenden Rechte oder Vereinbarungen zwischen den Eheleuten können aber auch zum Ausschluss des Versorgungsausgleichs führen.

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