Ihre Rechtsanwaltskanzlei Fritschi aus München
 

Sie haben einen guten Anwalt fürs Mietrecht in München gesucht? Hier finden Sie Ihren Rechtsanwalt

Wir freuen uns über Ihren Besuch und über Ihr Interesse an unserem Beratungsangebot unserer Anwälte im Mietrecht.

 

Unsere Stärken:

  • maßgeschneiderte, kompetente Beratung
  • umfassende Erfahrung im Umgang mit Gegnern, Sachverständigen sowie Rechtsschutz-Versicherungen und im Umgang mit den Mietabteilungen der Amtsgerichte
  • Spezialisten-Netzwerk, das Ihnen z.B. eine sachverständige Begutachtung Ihrer Wohnung oder Gebäudes im Fall aufgetretenem Schimmels garantiert
  • zügige, möglichst papierlose Bearbeitung Ihres Mandats
  • deutschlandweite Vertretung Ihrer Angelegenheit
  • auf Ihren Wunsch grundsätzlich auch ohne persönlichen Termin in der Kanzlei möglich, durch die Nutzung moderner Kommunikationsmedien
Rechtsanwalt für Mietrecht in München - Schlüssel Bild Mietrecht - Ihre Anwälte in München

Im Bereich Mietrecht sind wir für Sie in allen Angelegenheiten rund um die gemieteten Räume tätig. Unsere Rechtsanwälte verfügen über umfassende Erfahrung im Umgang mit Mietern und Vermietern, Hausverwaltungen und Sachverständigen. Unsere Anwälte kennen Ihre Rechte und aufgrund der Vielzahl der Mandate auch das erfahrungsgemäße Verhalten der Gegenseite und setzen unsere Kenntnisse gewinnbringend für Sie ein.

 

Ihr Anwalt aus München mit Erfahrung im Mietrecht

 

Aufgrund unserer Erfahrung als Anwalt für Mietrecht in München verfügen wir über ein weitreichendes Netzwerk, so dass Sie sich mit uns für einen kompetenten, erfahrenen Rechtsanwalt im Bereich der Mietrechtsstreitigkeit entscheiden.

 

Zieloptimiert wickeln wir mit den qualifizierten Rechtsanwälten unserer Rechtsanwaltskanzlei in München zügig und kompetent die fachgerechte Beantwortung aller Anfragen zum Mietrecht in und um München ab.

Checkliste für Vermieter vor Mietvertragsabschluss
Hier erfahren Sie, was Sie als Vermieter vor Mietvertragsabschluss alles beachten sollten. Prüfen Sie diese Punkte vor Abschluss Ihres Mietvertrages und Sie sind auf der sicheren Seite!
Vermieter Checkliste vor Mietvertragsabs[...]
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Ihr Rechtsanwalt für Mietrecht in München hilft auch bei Wohnungseigentumgsrecht Bild Ein guter Rechtsanwalt hilft auch bei Wohnungseigentumsrecht

Seit der Reform des Mietrechts im Jahr 2001 sind die Rechte von Vermietern und Mietern bundeseinheitlich im bürgerlichen Gesetzbuch §§ 535 ff. geregelt.

 

Ihr Anwalt der Kanzlei Frischi in München hilft Ihnen weiter bei Fragen zu:

 

  • Wohnraummiete
  • Gewerberaummiete
  • Mietrecht zur Kaution im Gewerbe
  • Vertragsgestaltung 
  • Forderung einer Kaution
  • Zahlungsverzug des Mieters
  • außerordentliche fristlose Kündigung
  • ordentliche fristgemäße Kündigung
  • Mieterhöhung
  • Betriebskostenabrechnung
  • Untervermietung
  • Modernisierung
  • Mietminderung
  • Anmeldung von Eigenbedarf
  • Schönheitsreparaturen
  • Instandhaltung
  • Veräußerung der Mietsache 
  • Kautionsabrechnung
  • Wohnungseigentumsrecht

Das Mietrecht im BGB. Hier ein kleiner Auszug:

 

Der Mietvertrag als sog. besonderes Schuldverhältnis des BGB ist eine Rechtsbeziehung zwischen Personen, die den Gläubiger zum Fordern einer Leistung vom Schuldner berechtigt. Es herrscht grundsätzlich die verfassungsrechtlich (Art. 2 Abs. 1 GG) garantierte Vertragsfreiheit, jedoch gibt es gerade im Mietrecht, jedenfalls bei der Wohnraummiete, umfangreiche Einschränkungen. Diese ergeben sich aus dem Gesetzestext selbst (z.B. § 554 Abs. 5 BGB), aber auch aus dem Recht der Allgemeinen Geschäftsbedingungen (§§ 305 ff. BGB) sowie aus zahlreichen anderen außerhalb des BGB existierenden Vorschriften, die sich vor allem auch auf den Mietpreis beziehen. Hier ist jedoch jeweils zwischen Wohnraum- und anderer Miete zu unterscheiden, z.B. unterliegt die Miete beim Gewerbemietverhältnis nach wie vor der freien Vereinbarung zwischen den Mietvertragsparteien, dies allerdings begrenzt durch § 138 BGB (Wucher). Vereinbarungen, die gegen zwingendes Recht verstoßen, sind unwirksam, d.h., derjenige, der Rechte aus einer derartigen Vereinbarung ableiten will, kann sich darauf nicht berufen.

Mietrecht Rechstanwalt in München Wir helfen beim Mietrecht Ihr Recht zu bekommen

Hören Sie hier unsere Radio Interviews zum Thema Nebenkostenabrechnung an:

 

 

 

Fragen Sie Ihren Rechtsanwalt für Mietrecht in München

Ist kein schriftlicher oder mündlicher Mietvertrag abgeschlossen worden, kann dieser durch schlüssiges Verhalten zustande kommen oder schon zustande gekommen sein. Aber auch bei einem schriftlich geschlossenen Vertrag treten die eigentlichen Schwierigkeiten vielfach erst bei späteren Streitigkeiten auf. Legen die Parteien zum Beispiel jeweils unterschiedliche Ausfertigungen des schriftlichen Mietvertrags vor,  so gilt unabhängig von deren Ursachen im Zweifel bezüglich bestimmter Regelungen (z.B. ist in einem Mietvertragsformular die Rubrik der Übernahme der Schönheitsreparaturen durch den Mieter angekreuzt, in dem anderen nicht) das Gesetz (für die Schönheitsreparaturen mit der Folge, dass der Vermieter diese gem. § 535 Abs. 1 BGB zu tragen hat).

 

Bei Fragen oder Unklarheiten wenden Sie sich am besten an Ihren Rechtsanwalt für Mietrecht in München. Ihr Anwalt ist erreichbar in München  unter:

Telefon 0 89 / 8 56 30 15 - 0

 

 

Wichtige Regelungen im Mietrecht

 

Der Eigentümer eines Grundstücks muss bei der Vermietung seiner Wohnungen nicht selbst auftreten, er muss nicht einmal selbst vermieten. Er kann sich demgemäß eines Vertreters, üblicherweise einer Hausverwaltung, bedienen.

 

Nach § 535 Satz 1 ist der Vermieter verpflichtet, den Gebrauch (nur) der Mietsache zu gewähren. Welchen räumlichen Umfang die gemietete Sache hat, ergibt sich aus dem Vertrag. Daher ist die Wohnung oder die Gewerbeeinheit so zu bezeichnen, dass sie im Konfliktfall identifizierbar ist und die räumliche Erstreckung genau festgestellt werden kann, was bei mitvermieteten Räumen außerhalb der Wohn- oder Gewerbeeinheit (z.B. Keller, Bodenraum und dgl.) besonders wichtig ist. Die genaue Beschreibung ist auch bei abgeschlossenen Einheiten von Wichtigkeit, weil es auch nach längerer Nutzung zu einem Streit darüber kommen kann, ob der Mieter Umbauten vorgenommen hat, z.B. zwei Zimmer unter Herausnehmen einer Zwischenwand zusammengelegt hat, oder ob den Vermieter z.B. eine Herrichtungspflicht bezüglich bestimmter Räume trifft. Die genaue örtliche Bezeichnung der Wohnung richtet sich nach der Art des Gebäudes und steigert sich, je größer das Gebäude mit Vorderhaus, Seitenflügel oder Quergebäude mit vielen Stockwerken ist.

 

Angaben zur Größe der Wohnfläche sind grundsätzlich nicht notwendig, um die Mietsache zu umreißen. Für Mieterhöhungen und Betriebskostenabrechnungen braucht man jedoch immer die tatsächliche Wohnungsgröße.

 

Modernisierungsmaßnahmen der Wohnung

 

Der Mieter darf nach inzwischen allgemeiner Meinung Haushaltsgeräte in der Wohnung aufstellen und betreiben. Dazu gehören Waschmaschinen, Trockenautomaten und Geschirrspülmaschinen. Abweichende Bestimmungen in Mietverträgen sind in Anwendung von § 138 Abs. 1 BGB und § 307 BGB unwirksam. Eine abweichende Vereinbarung ist nur individuell und im Hinblick auf § 138 Abs. 1 BGB unter der Voraussetzung möglich, dass die Wohnung aufgrund besonderer baulicher Umstände die Aufstellung der Geräte verbietet und entsprechende Gemeinschaftseinrichtungen zur Verfügung stehen.

 

Für Erhaltungs- und Modernisierungsmaßnahmen benötigt der Vermieter die Zustimmung des Mieters. Der Mieter muss nur unter bestimmten Voraussetzungen diese Maßnahmen dulden (§ 554 BGB). Ist der Mieter nicht einverstanden, muss der Vermieter seinen Anspruch gerichtlich durchsetzen, der dann nach Rechtskraft des Urteils auch vollstreckt werden kann. Ist der Mieter von vornherein mit der Maßnahme einverstanden, muss das Duldungsverfahren natürlich nicht durchgeführt werden. So kann der Mieter dem Vermieter bzw. dessen Handwerker ohne weiteres den Zutritt zur Wohnung zur Durchführung der Maßnahme gestatten und duldet damit diese Maßnahme im Rechtssinne.

 

Von dem Duldungsanspruch zur Durchführung von Erhaltungs- oder Modernisierungsmaßnahmen ist ein möglicher Anspruch auf Mieterhöhung wegen der Modernisierung zu unterscheiden, der sich nach § 559 BGB richtet. Letzterer ist kein Anspruch auf Zustimmung zur Mieterhöhung (z.B. nach § 558 BGB auf Mieterhöhung bis zur ortsüblichen Vergleichsmiete), sondern mündet in einen Zahlungsanspruch nach einseitiger Mieterhöhung. Daraus folgt: Ein Vermieter kann sich nicht darauf berufen, er wolle und werde im Zusammenhang mit der Modernisierungsmaßnahme keine Mieterhöhung vornehmen, er benötige also nicht die Duldung des Mieters, dürfe also die Maßnahme ohne weiteres, vor allem ohne die Regularien des § 554 BGB vornehmen. Der Mieter ist überhaupt nur im Rahmen des § 554 BGB zur Duldung von Maßnahmen verpflichtet und braucht also z.B. den Vermieter bzw. dessen Erfüllungsgehilfen nicht in die Wohnung zu lassen, wenn es sich nicht um duldungspflichtige Instandhaltungs- oder Modernisierungsmaßnahmen handelt. Mit freiwilliger Zustimmung des Mieters kann der Vermieter natürlich jedwede Arbeiten in der Wohnung vornehmen. Ihr Rechtsanwalt der Kanzlei Frischti prüft Ihre Angelegenheit und bieten Ihnen einen excellenten Service an.

 

 

Mietrecht ist komplex - Ihr guter Fachanwalt kennt die Fallstricke

 

Das Mietrecht ist sehr umfangreich, so dass sich auch nicht alle Rechtsanwälte gleich gut mit der Materie auskennen. Sie sollten deshalb unbedingt bei einem Fachanwalt Beratung einholen. Einige allgemeine Aussagen lassen sich jedoch treffen. So sehen Mietverträge durchgängig formularmäßig vor, dass Veränderungen an und in den Mieträumen, insbesondere Um- und Einbauten, Installationen und dgl., der vorherigen schriftlichen Zustimmung des Vermieters bedürfen, die davon abhängig gemacht werden kann, dass der Mieter sich zur völligen oder teilweisen Wiederherstellung des früheren Zustands im Falle seines Auszugs verpflichtet. Diese Regelung ist gegenüber dem Recht zum vertragsgemäßen Gebrauch der Mieträume abzugrenzen und kann in dieser Generalisierung nicht gelten. Alle baulichen Veränderungen und Einbauten, die vom vertragsgemäßen Gebrauchsrecht gedeckt sind, kann der Mieter ohne Zustimmung des Vermieters durchführen. Andere Arbeiten, die nicht vom vertragsgemäßen Gebrauchsrecht gedeckt sind, bedürfen der Zustimmung. Dies ergibt sich schon aus § 535 BGB, da der Vertragsinhalt verändert wird. Unter bestimmten Voraussetzungen aber darf der Vermieter Umbauarbeiten nicht verweigern. Ihr Rechtsanwalt der Anwaltskanzlei Frischi aus München hilft Ihnen auch da weiter.

 

Die Rechtsprechung zur Tierhaltung in Mieträumen ist ausgesprochen vielfältig und beinahe unübersehbar. Das Halten von Kleintieren, von denen u.U. relevante Störungen oder Schädigungen nicht ausgehen können, wie z.B. Zierfische, Vögel, Hamster, fällt unter den allgemeinen vertragsgemäßen Mietgebrauch, wobei allerdings eine derartig geringe Anzahl gemeint sein kann, dass eine Belastung der Mietsache und Belästigung der Mitmieter ausgeschlossen ist. Ein formularmäßiges Verbot derartiger Tierhaltung ist in Anwendung des § 307 jedenfalls bei der Wohnraummiete auch in München unwirksam.

 

Unsere Rechtsanwälte für Mietrecht in München unterstützen Sie

 

Rechtsanwalt Jürgen Fritschi - Ihr guter Anwalt für Mietrecht in München Rechtsanwalt Jürgen Fritschi aus München

Rechtsanwalt für Mietrecht
Jürgen Fritschi aus München

 

Jahrelange Erfahrung als Anwalt in Sachen Mietrecht in der Vertretung von Mietern und Vermietern sowohl im Wohnraum- als auch im Gewerberaummietrecht. Kennt insb. die Abläufe in Hausverwaltungen aus eigener Erfahrung und zahlreichen Mandaten im Mietrecht.

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